Januar 2015

Nun ist der Monat fast vorbei und auf diesem Blog ist es etwas ruhig geworden, das tut mir leid. Auf der einen Seite gab es einige Dinge auf der Anderen Seite wiederum aber auch nicht, nun also ein klienes Update:

Nach dem M. und ich es im Dezember nicht mehr geschafft hatten uns zu treffen, trafen wir uns nun im Jan endlich. Wir aßen, tranken und tauschen uns über den neusten Klatsch und Tratsch aus. Und wie sollte es anders sein, ich habe nun auch meine Geschenke bekommen.

Wie im letzten Jahr haben auch in diesem Monat J. und ich die Umgebung unsicher gemacht =). Ich finde es toll das sie sich nach etwas Sträuben nun doch auf eine Beziheung eingelassen hat den der T. tut ihr total gut. Beim gestrigen Einkaufen hat sie es tatsächlich geschafft mich zu überraschen.

Wir standen in dem Gang mit Nudeln, Reis, Soßen und aller lei, während ich nach Spaghetti suchte war sie auf der Suche nach Tomatensoße, fuhr den Gang hoch und meinte „Ich finde hier nichts“, „Hier ist doch alles, Gläser, Tetrapack, große Auswahl“, sie fuhr zwei Meter zurück und wurde füngig. Als ich dann den Parmesan suchte und fand guckte sie mich mit großen Augen an und meinte „Sowas gibt es?“ „Ja, in Tüten und Dosen, allerdings ist der in den Tütchen günstiger“, zwei Minuten später fischte sie ein Paket Tortellini aus dem Regal und fing fast an zu qpuetischen „Das gibt es auch hier?“ ich musste doch sehr grinsen und meinte nur „Lebst du hinterm Mond?“ Es taten sich für sie ganz neue Welten auf.

Mitte des Monats verkündete J. das es am 23.1 neue Bücher von Jojo Moyes geben wird also musste ich das Buch ganz nah und weit weg erst mal lesen, uff 510 Seiten in knapp fünf Tagen, das Buch war einfach fantastisch. Das neue Werk ist ein Zweiteiler: „Die Tage in Paris“, ist ein dünnes Büchlein und wird als „Vorgeschichte“ betitelt das andere Buch hießt „Das Bild von dir“ und ist wie gesagt die Fortsetzung, ich habe beretis die ersten zwei Kapitel gelesen und bin gespannt ob es mir gefallen wird.

Was mich persönlich gefreut hat ist die Tatsache das M. etliche Vorstellungsgespräche, Tests, Praktika und allerlei hat, dies führte dazu das sie völlig konfus war, weil sie fast täglich wo andders war. Ich denke und bin zuversitlich das sie für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz bekommen wird, mein Favorit ist Bonn und Bremen. Bonn, weil es ihr dort unglaublich gut gefallen hat und Bremen, weil dort wenig Bewerber waren u nd somit die Chancen steigen.

Was mir eine große Ehre war ich durfte für das Rollstuhlfräulein einen Gastartikel zum Thema Blindheit und Mode schreiben, ich bin auf das Ergebnis gespannt.

Nach über drei Monaten Funkstille hab ich Anfang des Monats endlich ein Angebot für ein neues Hamsterchen gefunden, sie waren am 14.12.14 geschlüpft und dürfen erst mit sechs Wochen abgegeben werden. Gestern Abend hab ich die kleine Maus endlich abgehaolt, aber sie hat mir vor zwei Stunden gezeigt was sie von Eingewöhnungszeit hält – nämlich nichts 😀 sie rennt und rennt und rennt in ihrem Laufrad, ich frag mich wo man mit sechs Wochen so viel Energie her holt.

Zum Thema Berufliches kann ich nur soviel sagen: Ich habe fast zwei Wochen täglich versucht den Schulleiter von dem besagten Berufskolleg ans Telefon zu bekommen, keine Chance. Es gab/gibt noch zwei weitere Optionen: Zum einen eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagment über Kolping oder eine andere Ausbildung über das BfW. Kolping ist der Meinung sie würden das Angebot nur für gesitig behinderte anbieten und das BFW streubt sich gegen Blinde, da krieg ich ne Krise bei und dann rufen alle nach Inklusion, aber vielleicht bewegt sich da noch etwas.

Sollten alle diese drei Wege scheitern gibt es beretis einen Plan D nämlich es gibt in Detmold eine Werkstatt für Blinde die unter Anderem eine Druckerei anbieten das würde mich zumindest interessieren.

Ende Juli 2015 laufen meine Betreuungsstunden aus so das ich mir jetzt schon Gedanekn über eine Verländerung oder eben nicht machen musste. Lange habe ich darüber nachgedacht ob ich überhaupt verlängern möchte. Inzwischen gab es ein Gepsräch mit einer Lösung die ich recht optimal finde. Ich werde noch eine Weile bei dem Träger bleiben, werde, aber die Stunden reduzieren und werde von zwei auf eine Betreuerin umsteigen.

Nach all diesen guten Nachrichten gab es, aber auch noch einen Vorfall in diesem Monat der mir sehr quer im Magne lag und der sich auch nur schwer und langsam verdauen lies. Es ist bekannt das wenn zwei Menschen mit sehr vielen Ähnlichkeiten uaf einander „fallen“ es zu Reiberein kommen kann dies war leider auich der Fall bei uns. Da ich nicht weiß ob sie möchte das ich im Detail schreibe worum es geht sage ich nur so viel:

Wir haben uns so unednlich verkracht das eine Woche Funkstille war und wenn es mal Nachrichten gab waren das abgehackte Häppchen, im Endeffekt haben wir uns dann doch einen Ruck gegeben und konnten das wieder grade biegen, es läuft zwar noch nicht wieder 100 %ig wie vorher, aber das ist besser als sieben Tage Ungewissheit und Heulattacken.

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