Loslassen

Mein erster Beitrag beim Bloggerideekasten war zum Thema Konsum und Container, bei dem nächsten Thema Vorbilder und Ideale ist mir so gar nichts eingefangen nun, aber zum Thema Loslassen finde ich werde ich ein paar Gehirnzellen zusammen bringen können 😉

Für uns Menschen beginnt das los lassen spätestens im Kindergarten, wenn die Mutter das Kind für einige Stunden dort weg bringt, die erste Zeit ist hart doch wenn das Kind sich eingewöhnt hat ist dies für beide Seiten gut. Die nächsten Schritte sind die Grundschule, weiterführende Schule ggf. Sogar mit Ganztagsbetreeung und danach geht es endweder in die Ausbildung oder zum studieren. Einige ziehen beretis schon aus andere genießen das Hotel Mama noch etwas.

Ich persönliche habe mit dem Thema Los lassen so meine Schwierigkeiten: Es fing beretis früh damit an das ich nur ungern neue Dinge zugelassen habe und dies ist bis heute geblieben. Bestes Beispiel: Ich hatte eine Jeans die offensichtlich sich aufgrund Dauergebrauches auflöste doch ich wollte sie partou nicht wegwerfen, doch ich fand inzwischen zwei neue Hosen die ich ebefnalls toll fand.

Als mir vor ein paar Tagen dann auffiel das nun auch der Stoff an den Beinen solangsam aufgibt konnte ich „los lassen“ und habe mich davon getrennt. Mit anderen Dingen ist es gott sei dank nicht so schlimm also ich habe keinen Hang zum Messie. Ich habe gerne Bücher und auch gelegentlich Dinge zum Hinstellen oder einfach Krams wo man im Unterbewusstsein eigentlich weiß das man das nicht braucht.

Was neben materiellen Dingen noch schwer sind ist der Umgang mit Menschen. Ich habe so oder so Schwierigkeiten Freundschaften zu knüpfen und wenn man dann im Laufe der Zeit feststellt das es absolut nicht mehr passt habe ich große Schwierigkeiten dem Anderen das mitzuteilen, weil man ihn auch nicht verletzen will.

Doch aus den Jahren habe ich gelernt das es nichts bringt hinter Menschen her zu rennen un diesem Prinzip bleibe ich auch treu, S. allerdings war hierbei eine ausnahme. Ich wollte nahc knapp 1,5 Jahren einfach nicht aufgeben, sie ist mein Halt, eine feste Bezugspersonn eben „meine Beste“ auch wenn es sie bald nur noch im Doppelpack geben wird.

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