Pleiten, Pech und Pannen oder ein normaler Montag

Nach dem es mich von Freitag bis Sonntag aus der Bahn geworfen hatte ging es heute Morgen wieder auf zur Maßnahme. Da ich noch Nervennahrung brauchte fuhr ich ein Bus früher. Ich wunderte mich noch darüber das der Busfahrer so freundlich, der Fahrstil so ruhig war und Musik lief doch dann kam der Haken. Als ich an der Oststr. aussteigen wollte ging die Tür nur halb auf, ich passte so grade eben durch.

Im Kaisers angekommen freute ich mich das die 18 so flott war und ich genügend Zeit hatte. Ich stand gerade vor dem Wurstregal und konzentrierte mich auf die Verpackungen als auf einmal ein Verkäufer auf mich zu kam und mich ansprach. Er hat es zwar nur nett gemeint, aber ich hab mich so dermaßen erschrocken das es ihm schon wieder leid tat 😉

Als ich dann meine Einkäufe einpacken wollte lag mein Geldbeutel daneben, weil ich es in den Rucksack stecken wollte doch leider war ich in Gedanken schon weiter und hab es liegen lassen doch gott seid ank gibt es noch ehrliche Menschen so brachte ein netter Herr es mir hinterher.

Gegen 9:15 kam ich dann bei der Maßnahme an. Ich weiß nicht was heute los war, aber die waren alle so angestachelt das sich S. mit Herrn D. anlegte und darüber diskutierte das er keine Lust hätte Stellen zu suche, weil das für ihn alles unnötige Zeitverschwendung wäre.

Im zweiten Teil des Vormittages haben wir uns mit dem Thema Berichten beschäftigt. Dennoch war ich froh als endlich Feierabend war. Anstatt mit T. Zeit zu verbringen war dieser auf einmal weg, das hat mich so getroffen das ich auf 200 war und schnell nach Hause wollte. Da das Kochen heute ausfiel fuhr ich direkt nach Ostwennemar zum Einkaufen.

Da ich keine Plastiktüte kaufen wolte stopfte ich alles in den Rucksack was dazu führte das er ungünstig zu tragen war dies führte zu starken Rückenschmerzen. Kaum zu Huase anekommen war ich schon wieder unterwegs um mich mit J. zu treffen. Dies war eine willkommende Abwechlsung.

Heute warten erneut vier Stunden Maßnahme auf mich. Nachmittags will meine Mutter vorbei kommen um „nach dem rechten“ zu gucken. Am Mittwoch habe ich dann erst einen Termin mit meiner Betruerin und treff mich danach erneut mit J. Freitag ist dann ein wichtiger Termin beim Arbeitsamt Details hierzu kommen erst später. Am Samstag treff ich mich dann nach Monaten mal wieder mit M.

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