Silvester, Neujahr, 2. Jan

Mein Plan war eigentlich an Silvester Gurkenschiffe, Käse-Schinken-Schnecken und Brownie-Tiramsiu zu machen und um Mitternacht mein Sektchen zu trinken doch dann kam es anders. Zum einen war da die Tatsache das ich noch Sauerkraut und Fleisch hatte was weg musste und zum Anderen bekam ich beim Silvesterprogramm einen müden Punkt der dazu führte das ich einschlief und um 23:55 wieder wach wurde. Und ann hatte ich auch keine Lust mehr vor die Tür zu gehen, das Feuerwerk im Fernsehn und die Geräusche draußen haben mir gereicht.

Die Schnecken habe ich mir dann in den Tagen nach Silvester gemacht, in den Kommentaren von CK stand das man auch fertigen Pizzateig verwendenk önnte, die Therorie hat auch geklappt an der Praxis arbeiten wir noch ein bisschen den ich hatte vergessen das unter fertigen Pizzateig Backpapier ist dies machte das einrollen sehr frimmelig.

Als meine Mutter kam um den Flur unten zu fegen und oben zu wischen und das Ding in der Küche sah meinte sie “Was ist das den?” und ich nur “Eine Mischung aus Schnecken und Brot”, sie: “Sieht eher aus wie ne platt getretene Schnecke”, aber sie haben geschemckt.

Am 3. Janaur gab es wieder das allmonatliche amerikanische Frühstück in meinem Lieblingscafé das liesen M. und ich uns nicht entgehen und es war toll wie immer.

Ich finde es wirklich toll das sich meine “kleine, große” Schwester einsetzt doch ich fürchte sie muss sich damit abfinden das die Menschen schief gucken. Ich muss gestehen wenn ich normal sehend wäre und in einem Café sitzen würde und am Nachabrtisch sehen würde das die eine für die andere immer Essen holt würde ich auch erst einmal schief gucken.

Auf dem Weg zum Café regnete es und ich wollte nur noch ans Ziel als ne Oma mit ihrem Enkel hinter mir her ging und die Frau dem Kind versuchte zu erklären “Was ich den da machen würde”, als ich an der Straße stand die ich überqueren musste blubbelte sie mich voll ala “Es ist so fruchtbar blind zu sein, ich könnte mir das nicht vorstellen”, “Darf ich IHnen noch über die Straße helfen?”, “Nein, Danke”, es trennten sich die Wege und sie rief noch ein “Mit gottes Segen” hinterher.

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