Kaffee, Löffel-Ei, Kuhbar und Karneval

Eigentlich wollten S. und ich am Montag Eis essen gehen doch es passte zeitlich hinten und vorne nicht. Am nächten Tag hatten wir den sleben Plan, aberein ähnliches Problem so kam es dann das S. nur auf einen Kafee vorbei kam. Während ich auf dem Weg nach Haue war mit meinen Einkäufen schreib sie dann “Soll ich noch was mit bringen?, Milch?” “Ja, ich hab zwar noch welche, aberdie hat schon Beine bekommen” So kam es dann das sie nicht nur Milch sondern Löffel-Eier mitbrachte. Sie war zwar nur ne Stunde hier, aber das reichte für einen Kaffee, zwei Eier und quatschen über das aktuelle. Am Sonntag hat sie mich dann abgeholt und wir sindin die Kuhbar nach Herringen gefahren. Fand es etwas schade das die Eisdiele so klein war das wir draußen sitzen mussten den dafür war es noch etwas zu früh. Ihr Freund kam dann noch kurz vorbei der dannnoch zu Oma und Opa fuhr und S. und ich haben bei mir noch ne knappe Stunde mit quatschen verbracht.

Heute Morgen bin ich kaum aus dem Bett gekommen, weil ich noch bis 0:30 mit M. geschrieben hatte und der Wecker schon um 7 los ging, ich hatte grade Musi zum Motivieren und die HOse an da ging mein Telefon. Am anderen Ende war mein “Job-Coach” von der Maßnhme er wollte mir nur mitteilen das sie heute alle frei gemach thättenund ich nicht kommen bräuchte.

So kam es dann das ich mich zum einen noch mal hin geegt hab und mich mittags mit Sally traf. Eigentlich wollten wir kurz vr dem Rosenmontagumzug wieder zurück fahren doch leider klappte das nicht so kam es dann daswir zwei Stunden in der Stadt fest saßen. Eine davon habe ich mit Rum laufen verbracht und die andere saßen wir beim Italiener wo leider Karnvevalmusik lief. Gegen 17 Uhr trafen wir dann Männer vom Ordnungsamt die uns sagten das die Bussewieder fuhren.

So machten wir uns auf den Weg.

Fazit des Tages:
Ein Schokoladen-Cupcake, durch die Stadt laufen, durch gestapelte Menschenmengen quetschen, Bussuchen, wieder durch die Stadt laufen, Pizzabrötchen und Saat essen um nach übr zwei Stunden Zeit tot schlagen ENDLICH im Bus nach Huase zu sitzen. Hoch lebe der Rosenmontagsumzug. Im Übrigen waren 20 bis 30.000 Menschen auf dem gesamten Zug unterwegs

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