Songwood

Im Jahre 2009 bin ich zufällig auf diese Veranstaltung gestoßen. Bei meinem ersten Songwood gab es ca. zehn Zuhörer, es war im Rathausinnenhof und recht nett. Der Moderator dieser Veranstaltung habe ich danach noch auf anderen Veranstaltungen “kennen gelernt” und mag seinen Humor. Gestern  gab es dann wieder eine neue Auflage dieser Veranstaltung.

M. und ich machten uns gegen 18:45 auf den Weg in die Innenstadt. Ich plane lieber für unebkannte Wege und Dunkelheit etwas mehr Zeit ein und, weil die Busse so  ungünstig fahren sind wir halt früher los. Schlenderten noch über den Weihnachtsamrkt. M. kaufte sich Maronen, und zwei Stände weiter gab es gebrannte Mandeln in den verschiedesten Geschmacksrichtungen, ich entschied mich für Bayliesmandeln <3. Dann gab es noch die 50cm Bratwurst und dann konnten wir uns auf den Weg zur Veransaltung machen.

Dies war meine erste Veranstaltung im Kubus und ich war angenehm überrascht. Es war ein kleiner Raum, eine Bühne, ein paar Tische und halt die Künstler. Es hatte für mich etwas von Wohnzimmeratmospähre. M. konnte sich noch eine CD aussuchen, weil sie bei dem Quiz gewonnen hatte.

Wir hatten zum Schluss die Wahl in fünf Minuten rennen um den Bus zu bekommen oder eine Stunde warten, wir entscheiden uns für das erste und so rannten wir vom Kubus zum Kino. M. (sehend) zog mich hinter sich her, ich rannte und bleib mit mienem Stock an etlichen Dingen hängen, aber wir sind gut vorran gekommen. Sie hat aufgepasst weswegen nichts passiert ist, aber lustig war es schon. So blind und vertrauenswürdig durch dei Gegend zu laufen. Wir haben den Bus natürlich bekommen auch wenn die Fahrt Sardinenbüchse war, aber immerhin haben wir dank meines “Blindenbonus” einen Platz bekommen.

Auf dem Weihnachtsamrkt haben die Menschen natürlich nicht auf uns Rücksicht genommen, ich hätte ja die Ellbogen ausgefahren oder die Menschen einfach in die Hacken gependelt, aber M. war so mutig und mutierte zum Marktschreier :D. Genauso wie auf dem Weg zum Kubus sie meinte “Alle Menschen die uns entgegen kamen glotzen uns an” Ich: “Na und” Sie “Am liebsten würde ich denen ins Gesicht treten und beschimpfen” meine Meinung dazu war nur “Ins Gesicht treten finde ich okay, die Beleidung nicht”. Wir wollen klar stellen ich bin ganz klar gegen Gewalt.

Als wir zum Bus rannten meinte ich irngedwann “Ich vertrau dir, es passiert nicht” Sie “Auf der ganzen Welt?” Ich daraufhin “Nein, S. und dir vertraue ich”.

Mama hat uns dann gegen 23:30 an der Bushaltestelle eingesammelt. M. ist direkt nach Hause gelaufen und Mama ht mich kurz nach Hause gebracht. Nach zwei Stunden bin ich dann auch eingeschlafen. Alles in allem war es ein schöner Abend =)

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