Blogparade #Inklusion 2015

Durch Zufall bin ich auf den Aufruf von der Aktion Mensch zur Blogparade #Inklusion 2015 gestoßen  und habe mich spontan entschieden daran teil zu nehmen.

Es wird schon viel für Barrierefreit getan doch leider denken die mesiten bei dem Thema an Rollstuhlfahrer doch was ist  mit Menschen mit Seheinschränkungen? Es ist toll das es in vielen öffentlichen Einrichtungen Rampen, Fahrstühle und behindertengerechte Toiletten gibt.

Doch ein Blindenleitsystem, Ampeln mit akustischen oder taktiven Signal sowie in Behörden eine Übersichtskarte in Braile findet
man nur beschränkt . Das Blindenleitsystem findet man schon an vielen Orten, doch warum enden so viele im nichts? Erst vor kurzem
wurde in meiner Stadt eine neue Sparkassen Filiale eröffnet.  Das Gebäude wurde mit diesem Blindenleitsystem umlegt doch den
Eingang haben sie vergessen.

Ebenso verhält es sich mit den Ampeln: Es gibt viele Ampeln mit akustischem Signal doch entweder sind diese defekt, nicht im Einsatz oder so leise das man sie nicht benutzen kann.

Wie sollte also die Welt in zehn Jahren aussehen?

Wird ein neues Gebäude gebaut installiert man nicht nur Rampe, Fahrstuhl und behindertengerechte Toiletten sondern verlegt vor den  Eingang und und auf den Weg dort hin das Blindenleitsystem, in dem Lokal/Gebäude  markiert man durch Teppich oder andere Hilfsmittel die Wege zu Toiletten oder anderen wichtigen Orten, Speisekarten bietet man in Braile oder als Ebook fürs Smartphone an.

In öffentlich Gebäuden installiert man im Fahrstuhl eine Sprachausgabe die die Richtung und das Stockwerk ansagt. Ebenfalls werden hier die wichtigsten Wege markiert und im Eingangsbereich hängt eine Übersicht in Braile wo man welche Abteilung findet

Neben diesen baulichen Maßnahmen gibt es für mich, aber einen weiteren großen Baustein für eine inklusive Gesellschaft nämlich
die nicht behinderten Menschen. In zehn Jahren ist es selbstverständlich das bereits Kindergartenkinder mit Kindern mit Behinderung in Kontakt kommen. Zum einen durch integrative Kindergartenplätze zum Anderen, aber auch durch Spielenachmittage und das Kinder verschiedene Behinderungen auf spielerische Art und Weise kennen lernen. Es gibt mittlerweile sogar schon Playmobilmenschen mit Rollstuhl.

in der Grundschule und weiterführenden Schule sollte man dann spielerische Aktionen planen wie z. B. die schon vorhandenen Selbstversuche für einen Tag blind oder auch ein Tag im Rollstuhl anbieten und erwetern. Darüber hinaus ist es in zehn Jahren selbstverständlich das Kinder, Schüler, Jugendliche und andere Menschen Behinderte respektvoll begenenen, behandeln und ihre Hilfe anbieten. Sei es auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Einkaufen könnte in der Zukunft noch viel einfacher gemacht werden. Dosen und Tetrapacks werden mit Braileetiketten versehen, bei sonstigen Dingen wie z. B. Gemüse oder anderes Forma bildet man auf dem Preisschild einen Barcode ab den man mit einer App auf dem Smartphone abscannen  kann. Darüber erfährt man dann das Proudkt, die Sorte und den Preis. Die Angebote die bsp. bei dem Metzger an der Wand hängt kann man ebenfalls
mit einem Code versehen der von dem Smartphone erkannt wird wenn man sich in der Nähe befindet.

Darüber hinaus gibt es derzeit schon erste  Modellversuche für einen Fingerscanner. Diesen muss man unbedingt ausbauen, nbekannt machen und vor all dem finanzierbar machen. Den mit  diesem Fingerscanner ist es Blinden möglich mit dem Finger über Textzeilen zu gleiten und angesagt zu bekommen was sich unter dem Finger  abbildet.

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