Gruppenkuscheln und das Verhängnis mit dem Busch

Am Donnerstag haben J. und ich es nach einer gefühlten Ewigkeit es geschafft uns mal wieder zu sehn. Wir trafen uns wie immer bei Backwerk und redeten wie Frauentypisch über Gott und die Welt. Sie zo dann noch weiter zum Rewe ins Allee-Center und ich fuhr zurüc nach Hause, weil es langsam dunkel wurde und ich nicht im ganz dunkeln fahren wollte.

Obwohl Schüler unterwegs waren und der Bus auch nicht ganz leer war bekam ich gott sei dan noch einen Platz in einem vierer wo ein Mann/eine Frau mit Gepäc saß weswegen es etwas eng war. Ein paar Haltestellen später tieg ein ebenfalls blinder Mann ein. Wie so typisch für sehende die es zu gut meinen wurde der arme Mann durch den halben Bus zum nächsten freien Platz gezerrt.. Dmit war der Vierer dann auch voll. Ein paar Haltestellen weiter wollte der Mann der neben dem blinden saß aussteigen war gar nicht so einfach mit zwei Blinden und einem Mensch mit Gepäck. Vier Haltestellen bevor ich aussteigen wollte stiegen die Kinder/Shüler von der Hauptschule ein. Sie haben sich so weit recht ordentlich benommen doch einer blinden Frau zu helfen war denen dann doch nicht fein genug so kam es das ich durch den halben Bus flog um den nächsten Knopf zu finden.

Der Heimweg ging so weit gut wenn man davon absieht das es für mich zu wenig Tageslicht war und für die Laternen noch zu hell so musste ich mich dann auf meine Füße, meinen Kopf, dem Stock und den Umrissen die ich noch sehen konnte vertrauen. So am es dann das ich kurz vor meiner Straße mit meinem Stock in einem Busch hängen blieb und es gar nicht so einfach war den Stock dort wieder heraus zu beommen.

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