Ab durch die Hecke, ein blinder Haufen und mehr

Sonntag Abend als ich von meiner Mutter wieder kam fand miene Mutter Greta tot in ihrem Häuschen dies war ein großer Schock sie war doch gerade erst einmal vier Monate alt. In der Nacht hab ich kaum ein Auge zugemacht und wollte ursprünglich auch gar nicht zum Kochen, aber ich bin froh das ich es gemacht habe. Ich konnte erstaunlicherweise lachen und Spaß haben. Nach dem Kochen bin ich dann noch in Kaisers einkaufen gegangen und eigentlich war ich happy das ich den Bus noch bekommen hab doch als die Schüer dazu kamen und ir gefühlte 5 Minuten in der Baustelle standen war ich darüber nicht mehr so froh, aber immerhinkonnte ich sitzen.

Die Nacht von Mo auf Di wurde auch nicht viel besser. Ich hab mich gestern mit J. getroffen und haben eine nette Stunde gemeinsam bei Backwerk verbracht nach dem ich 2,5 Stunden auf den Getränkelieferanten gewartet habe.

Die Nacht von Di auf Mi war eigentlich fast die schlimmste. Konnte nicht einschlafen gegen 6:30 hab ich mich dann doch hin gelegt gegen 9:30 wurde ich aus dem Schlaf gerissen, wei es an der Tür klingelte doch keine 10 MInuten später kam bereits meine Mutter.

Wir fuhren zum VKM bezüglich der Arbeitsintegation, ich kürze den Termin ab das Ergebnis vom Lied: Es ist doch kein Platz frei, ich steh in der Liste und bin die nächste die nachrücken darf.

Dann hat sie mich nach Hause gebracht und schon kam eine SMS von M. das sie heute nicht kommt. Aslo machte ich mich gegen 13:30 auf den weg in die Stadt und lief nichts ahend meinen Weg ab bis ich auf einmal in die Hecke geriet.

Es lagen links und rechts Hecken und ich wusste gar nicht so recht wo ich her laufen wollte und sah dann auch noch in der Ferne den Bus. Gott sei dank wurde ein Mitarbeiter auf mich aufmerkdam und half mir den Bus zu bekommen. Am Westentor angekommen hatte ich noch ein nkurzen fröstelnden Aufnehtlat bis der nächste Bus kam. Bin heile an der Kirche angekommen, hab auch ein paar bekannte gefunden und es war ein nettes Grüppchen was ihc erwischt hatte.

Irgnedwann wurde mir so warm das der flotte Retner neben mir meinte „Soll ich helfen beim Ausziehn?“ War nett gemeint, aber da der gute Herr schon 77 war hab ich da dochc dankend drauf verzichtet. Nach dem Treffen hat Mam mich abgeholt und in den nächsten Bus Richtung Stadt gesetzt hier hab ich mich mit J. getroffen.

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